Die Geschichten zu meinen Bildern …

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Neue Termine

Im Rahmen des Pamina-Veranstaltungsprogramms „Winterzeit im Rheinpark / Le Parc Rhénan en hiver“ zeige ich zusammen mit Rainer Deible am 21.02.2016 und am 28.02.2016 eine neue Version unserer gemeinsamen Multivisionsschau NATURERLEBNIS RHEINAUEN.

Das Museum zur Siedlungsgeschichte in Neuburgweier bietet ca. 45 Sitzplätze.

Etwas größer ist das Museum Arbeit am Rhein in Illingen:

 

Rainer Deible und ich freuen uns auf Ihren Besuch.

Vielen Dank schon mal an die Veranstalter Heimatverein Rheinstetten und Gemeinde Elchesheim-Illingen!

 

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Fotoausstellung 2015

Einladung zur 18. Fotoausstellung des Film- und Fotoclub Durmersheim.

In diesem Jahr stellen 15 Fotografen ca. 150 Bilder aus.

Öffnungszeiten:

Sonntag 01.11.2015 – 10:00 – 19:00 Uhr
Montag 02.bis Freitag 06.11.2015 – jeweils 18:00 – 22:00 Uhr
Samstag 07.11.2015 – 10:00 – 19:00 Uhr
Sonntag 08.11.2015 – 10:00 – 19:00 Uhr
Realschule Durmsersheim  –  Am Raiffeisenplatz / Schulstr. 4  –  76448 Durmersheim

U.a. werde ich dieses RHEINAUEN-Foto ‚Zauberwald mit Lerchensporn‘ ausstellen.
Zauberwald mit Moos und Lerchensporn

Fotoausstellung 2015

 

 


Gänsesäger

Gänsesäger

Gänsesäger (Mergus merganser) am Cannobino, einem Zufluss zum Lago Maggiore in Piemont, Italien. Der klare Fluss ist perfekt für die bis zu 68cm großen Entenvögel.

Gänsesäger

Gut getarnt sitzen die Gänsesäger auf den Felsen im Wasser.

Gänsesäger

Nach einer kurzen Ruhepause geht es wieder in das klare Wasser – auf Tauchstation …

Gänsesäger
Gänsesäger
… dabei suchen die Säger nach kleinen Fischen, nach denen sie dann tauchen.

Jagderfolg: ein kleiner Fluss-Schleimfisch (Salaria fluviatilis) zappelt noch, hat aber keine Chance mehr.

Gänsesäger
Mit dem Hakenschnabel und den Sägezähnen wird die Beute festgehalten.

Gänsesäger
Diesem sägenartig gezähnten Schnabel verdanken die Tiere auch ihrenNamen.

 

In schönem Licht zeigt das Weibchen seine Haarpracht.
Gänsesäger

Gänsesäger

Gänsesäger

Im Winter sind Gänsesäger auch manchmal bei uns in den Rheinauen zu Gast. Dann allerdings selten in so schönem Licht 😉

Die Gänsesäger stehen leider auch auf der Roten Liste gefährdeter Arten.

 

 .


Die „Big Five“ der Rheinauen

Höckerschwan (Cygnus olor)

Aus meiner Sicht der Charaktervogel der Rheinauen. Sehr verbreitet und immer wieder schön fotogen. Wenn ein Paar am ruhigen Altrhein entlang schwimmt, genauso wie wenn sich eine ganze Gruppe vor den Silberweiden ausruht.

Höckerschwan (Cygnus olor)

 

Weißstorch (Ciconia ciconia)

Mit einer Größe von ca. 1m und einer Flügelspannweite von ca. 2,20m sind diese Vögel schon sehr imposant. Bei uns eigentlich schon ausgestorben sind unsere derzeitigen Exemplare hauptsächlich Nachkommen aus Wiederansiedelungsprojekten. Diese bärtige Jäger hier legt sich gerade seine Frühstück im Maul zurecht.

Silberreiher (Ardea alba)

 

Silberreiher (Ardea alba)

Für mich der edelste und eleganteste Wasservogel der in den Rheinauen zu sehen ist. Vor einigen Jahren erst kamen die Silberreiher als Wintergäste hierher. Mittlerweile gefällt es einigen anscheinend so gut, dass sie länger hierbleiben. Sie sind etwas kleiner als die Störche, kommen aber auch auf eine Flügelspannweite von ca. 1,60 m.

Silberreiher (Ardea alba)

 

Graureiher (Ardea cinerea)

Der Graureiher wird auch Fischreiher genannt und ist die bei uns am weitesten verbreitete Reiherart. Ständig auf der Suche nach Nahrung stolzieren sie oft am seichten Ufer des Altrheins entlang. Von der Größe sind sie vergleichbar mit den Silberreihern.

Graureiher (Ardea cinerea)

 

Kormoran (Phalacrocorax carbo)

Vermutlich einer der unbeliebtesten Wasservögel, zumindest bei der Anglerzunft 😉 Mir gefallen besonders seine smaragdgrünen Augen. Mit ca. 80cm Größe sind sie kleiner als die Grau- und Silberreiher. Sie jagen anders als die Reiher und Störche sehr geschickt im Tauchen.

Kormoran (Phalacrocorax carbo)


‚Roter‘ Algenfarn

Großer Algenfarn (Azolla filiculoides), Rheinauen - Deutschland
Detail des großen Algenfarn (Azolla filiculoides) mit Regentropfen, Rheinauen, Illinger Altrhein

Großer Algenfarn (Azolla filiculoides), Rheinauen - Deutschland
Strukturen im roten Schwimmteppich.

Großer Algenfarn (Azolla filiculoides), Rheinauen - Deutschland
Erst im Detail werden die unterschiedlichen Farben von grün über braun bis rot deutlich.

Hier noch ein ‚Making of‘ mit der Kamera im Wasser. 
Großer Algenfarn (Azolla filiculoides), Rheinauen - Deutschland

Vielen Dank an Rainer Deible für den Tipp 😉


Fotoausstellung 2013

Einladung zur 17. Fotoausstellung des Film- und Fotoclub Durmersheim.

In diesem Jahr stellen 17 Fotografen ca. 160 Bilder aus.

Öffnungszeiten:

Sonntag 27.10.2013
Freitag 01.11.2013
Samstag 02.11.2013
Sonntag 03.11.2013
jeweils von 10:00 – 19:00 Uhr.
Realschule Durmsersheim  –  Am Raiffeisenplatz / Schulstr. 4  –  76448 Durmersheim

U.a. werde ich dieses RHEINAUEN-Foto der alten Silberweiden im Hochwasser ausstellen.
Aufgenommen am Illinger Altrhein.

Silberweiden / RHEINAUEN


Moderne Poeten

… von Worten und Gedichten

KOHI Poetry Slam – Tollhaus Karlsruhe im Rahmen der Literaturtage vom Freitag, 20.09.2013

Das ist Arno, er fotografiert normalerweise Elche in Schweden“ mit diesen Worten hat mich Moderator Stefan Unser vor der Show seinem Kollegen Tom Boller vorgestellt. Tatsächlich gibt es hier ausnahmsweise keine Naturaufnahmen zu sehen, sondern etwas Kultur:
Bilder von modernen Poeten in einer Dichterschlacht – dem Poetry Slam.

Moderator Stefan Unser

Moderator Tom Boller

Der Saal im Tollhaus in Karlsruhe war ausverkauft.
Zuerst wurde die Reihenfolge der Teilnehmer ausgelost:

Tobias Gralke
Hazel Brugger
Aaron Schmitt
Theresa Hahl
Temye Tesfu
Max Kennel
Thomas Lautenknecht
Daniel Wagner
Dalibor Markovic

und die Wertungstafeln im Publikum verteilt.

„Ein Mikrofon, sieben Minuten Sprechzeit und eine textbunte Mischung aus Wortakrobatik, Lyrik, Geist, Klamauk und Euphorie, das ist das Erfolgsrezept der Slam Poesie.“ schreibt das Tollhaus.

Die Regeln sind überschaubar:
Es gibt ein Zeitlimit von 7 Minuten. Die Teilnehmer dürfen nur eigene, selbstgeschriebene Texte vortragen. Ausser dem Mikrofon sind keine Hilfsmittel oder Requisiten erlaubt. Das Publikum stimmt ab, diskutiert untereinander kurz und bewertet die Auftritte der einzelnen Poeten und Poetinnen.

Die erste 3er Gruppe eröffnete Tobias Gralke aus Freiburg

Tobias Gralke

gefolgt von der Schweizerin Hazel Brugger

Hazel Brugger

und dem Karlsruher Aaron Schmitt

Aaron Schmitt

Tobias Gralke lag in dieser Gruppe ganz knapp vorne und qualifizierte sich für die Endrunde.

Gruppe 2 eröffnete Theresa Hahl aus Marburg

Theresa Hahl

vor Temye Tesfu aus Berlin

Temye Tesfu

Hinter dem Vorhang beobachten 3 Poeten ihre Mitstreiter, gestreift vom Scheinwerferlicht der Bühne.

Für die erste 10 in der Wertung sorgte der Bamberger Max Kennel mit seinem Western-Beitrag, den er mit einer Melodie von Enio Morricone eröffnete.

Max Kennel

Dadurch hat er sich ebenfalls für die Endrunde qualifiziert.
Stefan Unser notiert die Publikumswertung.

Die letzte Dreiergruppe eröffnete Thomas Lautenknecht aus Dresden

Thomas Lautenknecht

vor Daniel Wagner aus Heidelberg

Daniel Wagner

und Dalibor Markovic aus Frankfurt

Dalibor Markovic

Die Beiträge der postmodernen Dichterschlacht sind sehr unterschiedlich – mal lustig, mal nachdenklich – bei Inhalt und Stil gibt es keine Einschränkungen.

Die 3 Vorrundengewinner Tobias Gralke, Max Kennel und Dalibor Markovic bestritten die Endrunde, aus der ein Sieger nicht eindeutig bestimmt werden konnte.

Das Publikum war von allen 3 Poeten begeistert. Schließlich liesen die beiden Jüngeren dem erfahrenen Dalibor Markovic den Vortritt. Er durfte vor den Augen seiner Mitstreiter/innen seinen 3. Beitrag präsentieren und begeisterte das Publikum erneut.

Nach der ‚Siegerehrung‘ standen die Poeten und Poetinnen dem begeisterten Publikum Rede und Antwort.

Meine Wertung der Veranstaltung:

„Ein Gedicht!“

 

Link zur Fotogalerie: http://smu.gs/16pKtjM