Die Geschichten zu meinen Bildern …

Archiv für November, 2012

Rheinauen Kalender 2013

Mein Rheinauen-Kalender 2013 zeigt die Landschaft des Altrheingebiets am mittleren Oberrhein zwischen Rappenwörth (Karlsruhe) über die Naturschutzgebiete Bellenkopf und Bremengrund (Rheinstetten), sowie Auer Köpfle (Au am Rhein) bis zum Illinger Altrhein (Elchesheim-Illingen).

Der Kalender im Format A3 (13 Seiten – 430x300mm – gedruckt auf 240 gr Papier) ist ab sofort zum Preis von 19,00 EUR (zzgl. Versandkosten) erhältlich und kann hier bestellt werden (Lieferung gegen Vorkasse).

Die Bildauswahl – ein schwieriges Unterfangen!

Mein Schwerpunkt liegt dieses mal auf den Landschaften am Rhein, die in 2012 durch viel Wasser geprägt waren. Ganz im Gegensatz zu 2011, als man quasi auf dem Rheinboden spazieren konnte. Außerdem sind 3 Tieraufnahmen von Höckerschwan, Weißstorch und Eisvogel dabei, die charakteristisch für diese Gegend sind. Die Aufnahmen entstanden teilweise vom Ufer, teilweise aus dem Kanu heraus, aber dazu demnächst mehr …

Januar:


Höckerschwäne im Nebel – am Fermasee bei Rheinstetten

Februar:

Frühnebel am Federbach bei Rheinstetten
Früher Morgen am Federbach bei Rheinstetten

März:

Frisches Grün
Frisches Grün am Bremengrund bei Rheinstetten

April:


Aprilwetter – Regen und Wind am Bellenkopf bei Rheinstetten

Mai:

Gewitterhimmel über dem Altrhein bei Au am Rhein
Gewitterhimmel über dem Altrhein bei Au am Rhein

Juni:


Glasklares Wasser am Altrhein bei Au am Rhein

Juli:


Jungstörche am Illinger Altrhein

August:


Silberweiden im Hochwasser bei Au am Rhein

September:

Windstille am frühen Morgen auf dem Altrhein - bei Rappenwörth bei Karlsruhe
Windstille am frühen Morgen – mit dem Kanu unterwegs auf dem Altrhein beim Rappenwörth, Karlsruhe

Oktober:

Hochwasser am Bremengrund bei Rheinstetten
Hochwasser am Bremengrund bei Rheinstetten

November:

Abend am Bremengrund - Hochwasser am Altrhein - bei Rheinstetten
Abendstimmung am Bremengrund bei Rheinstetten

Dezember:


Eisvogel am Altrhein bei Rheinstetten

Zur Bestellung füllen Sie bitte das Formular aus:

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Fotografieren im Regen

Landschaftsfotografie im strömenden Regen

November, Dauerregen, 5-6° C – nicht gerade das was man gemütlich nennt.
Macht nix: mit Fotorucksack und Stativ raus in die Natur.

Mein Ziel war der Fermasee in Rheinstetten.


Zu dieser Jahreszeit ist es dort eher ruhig – besonders bei solchem Wetter. Ab und zu waren nur einige Jogger oder Spaziergänger mit ihren Hunden zu sehen.


Eine Saatkrähe beobachtet die Situation vom höchsten Punkt der kleinen Insel. Im Wasser davor tummeln sich 2 Haubentaucher. Am gegenüberliegenden Ufer sitzt ein Graureiher geduldig auf einem Ast. (zum Vergrößern anklicken)


Diese Witterung mit dem leichten Dunst bietet spezielle Lichtverhältnisse, und die herbstlichen Farben der Bäume im Hintergrund kommen gut zur Geltung. Ebenso werden die verschiedenen Farben der vielen kleinen Blättchen an der Uferzone bei diesem Licht schön betont.

Für das Equipment bedeutet das natürlich Vollstress!

Gehäuse und Objektiv sind nach einiger Zeit unweigerlich ziemlich nass. Mein Foto-Rucksack war gut durch einen Schutzüberzug geschützt. Irgendwann habe ich die Kamera dann schon gar nicht mehr darin verstaut, sondern unter der Jacke geschützt. Wichtig für die Objektive sind in so einem Fall die Sonnenblenden um zu verhindern, dass die Regentropfen auf die Frontlinse gelangen. Beim Objektivwechsel ist natürlich höchste Vorsicht geboten, denn Wasser in der Kamera gilt es unter allen Umständen zu vermeiden!

Für die modernen und robusten Kameras mit Magnesiumgehäuse und spezieller Versiegelung für Staub- und Feuchtigkeitsschutz (!) ist so ein Regen eigentlich kein Problem. Egal ob Nikon, Canon oder sonst etwas draufsteht.

Mit einer einfachen Kamera würde ich das aber eher nicht empfehlen 😉


Altschlossfelsen

Die Altschlossfelsen im ‚Pfälzer Wald‘ bei Eppenbrunn in der Südpfalz, nahe der französischen Grenze. Besonders im Herbst ein tolles Wander- und Fotogebiet.

Hier bieten sich von Detailaufnahmen der Strukturen im Sandstein,

bis zu Landschaftsaufnahmen der Felsformationen oder des Waldes viele Möglichkeiten.

Mit ein wenig Glück läuft einem vielleicht noch ein selten gewordener Feuersalamander über den Weg.