Die Geschichten zu meinen Bildern …

Fototechnik

Wellen im letzten Licht

Meine Ausstellungsbilder 2011: „Wellen im letzten Licht“

Diese Aufnahme wurde punktgleich als eines der 3 besten Ausstellungsbilder gewählt.
Vielen Dank dafür!!!


Formen und Farben der Natur – für mich ein einzigartiger Augenblick!

Die Aufnahme entstand bei Lysøysund in Norwegen (nördlich von Trondheim), um 22:30 Uhr nach Sonnenuntergang.

Auf Wunsch einiger Ausstellungsbesucher hier noch die Technischen Daten zu der Aufnahme:
Canon EOS 7D – EF70-200mm f/4L IS USM
ISO 100 – Brennweite 200 mm – f/10 -0,33 ev – 1/10 sec. – IS 

Die Geschichte zu der Entstehung des Bildes habe ich bereits hier in diesem Blog erzählt …

 

Fortsetzung folgt …

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Steinadern

Meine Ausstellungsbilder 2011: „Steinadern“

Die Farben, vor allem die weißen Strukturen dieses Steins fielen mir sofort auf. Mit dem 70-200mm Zoom habe ich einen Ausschnitt gesucht, der interessant wirkt. Die Kanten des Steins wollte ich nicht auf dem Bild haben.

Die Aufnahme stammt aus einer Serie von Bildern von Steinen und Felsen am Ufer des Kallsjön, einem See in Jämtland (Schweden), nördlich von Åre.

Eigentlich war ich an diesem schönen Morgen unterwegs, um Aufnahmen zu unserem Clubwettbewerb „Wasser und Boote“ machen. Die Felsen und Steine am Ufer zu fotografieren, hat mir aber wesentlich mehr Spaß gemacht!

‚Nebenbei‘ ist auch dieses Bild entstanden, das später zum Siegerbild des Wettbewerbs gewählt wurde.

Fortsetzung folgt …


ZOMBY

Meine Ausstellungsbilder 2011: „ZOMBY“

Ich hatte leider keine Kamera dabei, als ich diese Flaschencontainer sah. Also bin ich am nächsten Tag mit Stativ und Kamera aufgebrochen, um die überladenen Container zu fotografieren.

Mir hat die schräge, durch das Teleobjektiv geraffte Perspektive am besten gefallen.
Um die chaotische Wirkung zu verstärken habe ich ein HDR aus 3 Bildern gemacht, und die Farbsättigung reduziert.

So sieht das Ganze in ’normalen‘ Farben aus:

 

Fortsetzung folgt …


Am Fenster

Meine Ausstellungsbilder 2011: „Am Fenster“

 

Auch dieses Bild zeigt die Stille des hohen Nordens. Aufgenommen im Winter in Lappland, Schweden.

Eine verschneite Holzhütte, und schemenhaft erkennbar, eine Person die in der warmen Hütte sitzt – eben „am Fenster“.  Danke Chris 😉

Auch hier habe ich wieder einen leichten HDR-Effekt eingesetzt, um die Spiegelungen im Fenster und die Strukturen der alten Holzbalken zu verstärken.

 

Fortsetzung folgt …


Vollkommene Stille

Meine Ausstellungsbilder 2011: „Vollkommene Stille“

Für mich repräsentiert dieses Bild die immer wieder beeindruckende Stille des Nordens. Reduziert auf das Wesentliche.

„Nein, das ist keine Fotomontage, sondern ein ‚richtiges‘ Foto!“  So habe ich diese Frage, die mir sehr viele Besucher am ersten Ausstellungstag gestellt hatten beantwortet.
Das ursprüngliche Bild habe ich als HDR bearbeitet. HDR steht für High Dynamic Range, d.h. Bilder mit einem hohen Dynamikumfang. Das so genannte Tone-Mapping ermöglicht einen individuellen Stil und verstärkt z.B. die Kontraste und Strukturen. Oft wird diese Technik für Nachtaufnahmen eingesetzt. Mir gefällt der Effekt besonders bei Aufnahmen mit Holz oder Metall. So wirkt das kleine Schwedenhäuschen – das wirklich auf dem „Globen“ steht – fast wie gemalt.

„Globen“ nennen die Schweden die Veranstaltungshalle für Eishockeyspiele, Rockkonzerte, u.s.w. in Stockholm. Offizieller Name ist seit 2009 “Ericsson Globe“.
Auf dem Dach der Kuppel mit 110m Durchmesser (!) und 85m Höhe steht ein kleines, verträumtes, rotes Schwedenhäuschen.

Im nächsten Bild sieht man die Dimension der mächtigen Kugel besser.
Das ist die Ansicht von SoFo im Stockholmer Stadtteil Södermalm.

Fortsetzung folgt …


Haarige Angelegenheit

oder Makrofotografie: Honigbienen im Einsatz!

Eine Biene im Flug erwischt!

Lavendel ist ein gutes ‚Lockmittel‘ für Bienen. Oft schwirren mehrere Exemplare der westlichen Honigbienen drum herum. Das Problem ist nur: alles geht sehr, sehr schnell, und die Bienen warten nicht, bis der Fotograf schön gemütlich fokusiert hat, und auch noch den passenden Ausschnitt gewählt hat. Also muss alles sehr schnell gehen! Fokusieren, Ausschnitt wählen, abdrücken – fertig!

Ich habe die Bienen mit Zwischenrings und dem 70-200er Zoom erwischt. Makroobjektiv geht natürlich genau so gut, allerdings sollte das min. 105mm Brennweite haben, ansonsten wird der erforderliche Abstand zu den Tieren zu kurz. Viel Geduld ist allemal erforderlich!!!

Um die hinteren Blüten in die Unschärfe zu bekommen, müssen günstige Zweige gewählt werden. Durch eine große Blendenöffnung wird das Ziel eines schönen Bokehs unterstützt. Generell ist aber Vorsicht geboten, da der Schärfebereich im Makrobereich oft extrem gering ist. Ich mag gerade das!

Die Geschwindigkeit des Flügelschlags – bei einer Verschlusszeit von 1/800s.

Diese Aufnahmen stammen aus dem letzten Sommer, aber der Lavendel blüht ja schon wieder …


Beeindruckende Zahlen

NIKON hat einen Meilenstein erreicht. Seit den 50er Jahren wurden bereits 60 Millionen Wechselobjektive gefertigt.

CANON hat die gleiche Anzahl seit 1987
seit dem Wechsel zu dem EF-Bajonett erzielt.

Sehr beeindruckende Zahlen, die gerade in den letzten Jahren enorm angestiegen sind!

Mehr zu Schwarz-Gelb hier in den Nikon-News oder für den Rot-Weissen Verein hier in den Canon-News